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Prostatakrebs: Früherkennung – Diagnoseverfahren – Therapien – Persönliche Erfahrungen – Hintergründe – Alternativen

Prostatakrebs: Früherkennung - Diagnoseverfahren - Therapien - Persönliche Erfahrungen - Hintergründe - Alternativen
Prostatakrebs: Früherkennung – Diagnoseverfahren – Therapien – Persönliche Erfahrungen – Hintergründe – Alternativen
Peter Weitzel

6. Auflage – ISBN 978-3-9814858-8-2

Druckausgabe: 24,95 € (inkl. MWSt.), sofort versandfertig, versandkostenfreie Lieferung innerhalb Deutschlands und in diese europäischen Länder zuzügl. 5,00 € Versandkosten.

Digitale Ausgabe (eBook): 19,95 € (inkl. MWSt.)

Kurzbeschreibung zum Inhalt

Der Autor Peter Weitzel nennt es liebevoll: Mein

Buch des Wissens und der Hoffnung
für Betroffene und ihre Angehörigen.

Es liegt nun in der erweiterten und aktualisierten 6. Auflage vor. Und in der Tat: Peter Weitzel – selbst von der Krankheit betroffen – hat sein enormes Wissen über den Prostatakrebs akribisch ausgeweitet. Und die Hoffnung, nach einer Operation bald wieder ein normales Leben als potenter Mann führen zu können, wird für ihn zur Gewissheit.

Ein schwerer Weg ist es, auf den Peter Weitzel seine Leser mitnimmt. Er schildert ergreifend, wie es war, als ihn im 57. Lebensjahr der Prostatakrebs traf, wie dramatisch Ängste sich ausbreiteten, wie schmerzhaft die Frage bohrte: Werde ich tatsächlich impotent?

Denn die Ärzte hatten es ihm brutal ins Gesicht gesagt: Mit Ihrer Manneskraft ist es vorbei.

Aber der Autor ist ein Kämpfer. Er will dem Medizinsystem nicht einfach ausgeliefert sein. Er will alles über die tödliche Krankheit wissen und bewertet die Informationen nach seinem eigenen, ständig wachsendem Verständnis.

Selbstbewusst ringt er mit den Medizinern darum, ihn so zu behandeln, wie er es für sich als richtig erkannt hat.

 

Peter Weitzel, 1946 in Thüringen geboren, ist Diplomingenieur und arbeitete zuletzt als freier Unternehmensberater und Trainer im Bereich Marketing, Organisation und Personal. Er ist verheiratet und hat vier erwachsene Kinder.

Vorwort zur 6. Auflage

Wieder einmal war „Prostatakrebs erkennen, besiegen und potent bleiben“ vergriffen und damit eine Neuauflage fällig. Höchste Zeit, mich bei meinen Leserinnen und Lesern für Ihr Vertrauen und bei meinem Verleger für sein Lektorat und seine unermüdliche Verlagsarbeit herzlich zu bedanken.

Meine konventionelle Krebsbehandlung im Juni 2003 hatte mich im Nachhinein dermaßen in Wallung versetzt, dass ich nicht umhin konnte, dieses Buch mit dem Ziel zu schreiben, den Männern ihre Prostata und damit ihre Lebensqualität zu erhalten.

Offensichtlich haben mein Verleger und ich damit ein Bedürfnis nach umfassenden und glaubwürdigen Informationen zu dieser scheinbar lebensbedrohlichen Krankheit befriedigen können, denn (deutschsprachige) Betroffene auf allen Kontinenten zeigen großes Interesse.

Die 2. bis 5. Auflage hatten jeweils eine umfangreiche Überarbeitung erfahren mit der Tendenz: Weg von Verstümmelung, Verstrahlung, Vergiftung und hin zu mehr Naturheilung.

Seit gut 100 Jahren gibt es die Vermutung, heute die Gewissheit: Krebs ist nicht das Monster, als das es weltumfassend aus Geldgier dargestellt wird, sondern einfach und durch jeden selbst und günstig zu heilen. Diese Aussage ist starker Tobak und wird wohl fast allen Schulmedizinern der Welt die Zornesröte ins Gesicht treiben, gefährdet sie doch den ganzen medizinischen Industriezweig. So richtig sicher bin ich mir in dieser Erkenntnis auch erst durch viele weitere Funde bei meinen Recherchen nach dem Erscheinen der 5. Auflage.

Bei der konventionellen (Prostata-)Krebsbehandlung gibt es nicht viel Neues, außer dem Buhlen um weitere Opfer. Ich konnte also bei dieser 6. Auflage den Fokus auf ergänzende und vertiefte Informationen zur natürlichen Heilungsmethode legen. Schulmedizin und Biologische Heilung sind ein Widerspruch in sich. Leser, die eine Biologische Heilung bevorzugen, konzentrieren sich bitte auf den Teil ab Ziffer 7.

Einführung zur 6. Auflage

Schon nach der 1. Auflage dieses Buches wollte ich Schluss machen und nie wieder etwas vom Prostatakrebs hören. Doch meine Leser gaben keine Ruhe und – ehrlich – ich selbst fand auch keine.

Vermutlich haben auch Sie kürzlich eine Prostatakrebs-Diagnose erhalten und machen sich nun große Sorgen um den tiefen Einschnitt in Ihre bisherigen Lebensumstände. Und natürlich sind alle Ihre Lieben ebenso betroffen.

Wenn über 60.000 Männer in Deutschland jährlich diese Diagnose gestellt bekommen, dann waren es am Tag Ihrer Diagnose immerhin um die 240 Männer, die ebenfalls betroffen waren. Das wird sie nicht wirklich trösten. Es relativiert sich aber auch wenn man bedenkt, dass bei noch weit mehr Frauen in dieser Zeit Brustkrebs „nachgewiesen“ wurde.

Sollte sich der Trend der Verdoppelung der Prostatakrebs-Diagnosen mit gleicher Geschwindigkeit fortsetzen, dann ist die Männlichkeit in Deutschland in 9 Jahren völlig ausgerottet. Nun, auch das wird Sie wenig trösten, denn, drastisch ausgedrückt, was geht Sie fremdes Leid an? Sie haben ja genug mit sich selbst zu tun.

Im Verlaufe des Lesens dieses Buches werden Sie erfahren, dass in diesem System etwas nicht stimmen kann. Die Prostata ist zur Goldgrube geworden, die Männer zur Beute. Eine ganze Industrie lebt davon und zwar nicht schlecht.

Und nun kann ich Sie wirklich trösten: Wenn Sie dieses Buch gelesen und auch verstanden haben, dann wird Ihnen ein großer Stein vom Herzen gefallen sein, falls Sie noch nicht „behandelt“ wurden. Falls Sie schon behandelt wurden, dann brauchen Sie sich um Ihre Überlebenschancen keine Sorgen mehr zu machen.

Bis zur 4. Auflage konnte ich meinen Lesern nur wenige Alternativen zur klassischen Operation aufzeigen. Das wollte ich mit der 5. Auflage ändern und habe daher ein Kapitel über Selbstheilungskräfte angefügt.

Mit dieser 6. Auflage gehe ich noch einen Schritt weiter: Hier gebe ich Ihnen das Wissen, das Sie zu einer erfolgreichen Selbstheilung von Krebs befähigen kann. Ich schreibe mit Absicht nicht wird, weil ich sehr oft die Erfahrung machen musste, dass bei vielen Menschen die Sucht nach Genuss vor der Todesaussicht steht.

Auch hier gilt: Ich habe nichts entdeckt oder erfunden. Alles, was ich ausführe, beruht auf gründlicher Recherche vorhandenen und verbrieften Wissens und, wenn es möglich war, auf Selbstversuchen.

Als Generalist nehme ich mir aber die Freiheit, Einzelwissen miteinander in Beziehung zu setzen, eigene Erkenntnisse daraus abzuleiten und eigene Schlussfolgerungen zu ziehen. Seit Erscheinen dieses Buchs im Mai 2005 hat auch noch niemand versucht, meine hier niedergelegten Erkenntnisse, auch nur in einem Punkt, in Frage zu stellen.

Ich habe wieder Hunderte Internetseiten recherchiert und etliche Bücher gelesen, um Ihnen die aktuellen Informationen zum Verständnis Ihres vorhandenen oder nicht vorhandenen Krebses vorlegen zu können. Vieles davon konnte ich in diesem Buch aus Platzgründen gar nicht unterbringen.

Einige Leser fragen nach meinem Verhältnis zur Schulmedizin, weil ich mit meiner Meinung nicht hinter dem Berg halte. Nun, es schwingt schon etwas Verbitterung mit, wenn ich an meinen eigenen Leidensweg denke. Aber auch das, was sich so zurzeit in den Krankenhäusern und Praxen abspielt, macht mir große Sorgen.

Mein Anliegen ist es, dass sich kein Mann blindlings in ein böses Schicksal treiben lässt.

Auf dem Gebiet der Unfall-, Gefäß-, Neuro- und Wiederherstellungs-Chirurgie wird nahezu Unglaubliches geleistet. Diese medizinischen Fachgebiete verdienen höchste Anerkennung.

Auf dem Gebiet der inneren Krankheiten jedoch hat die Schulmedizin wenig zu bieten. Symptom-Bekämpfung durch Vergiftung, Verstrahlung und Verstümmelung statt Heilung heißt hier die Devise.

Die wissenschaftliche Basis der Schulmedizin endete 1905 mit der Entdeckung der Quantenmechanik. Seit über 100 Jahren wird ignoriert, dass unser Körper aus atomaren Bausteinen und Molekülen besteht, und dass diese genauso den quantenmechanischen Gesetzen unterliegen wie das gesamte Universum, was auf die möglichen Heilmethoden enorme Auswirkungen haben würde.

Außerdem hat sich die Praxis, einzelne Organe seien krank und die Schulmedizin müsse sich daher in Fachgebiete aufteilen (die noch aus der Napoleonischen Zeit stammen) wegen Erfolglosigkeit völlig überlebt.

Haben wir beispielsweise Knieschmerzen, dann werden unsere Knie gespritzt, bestrahlt und operiert, obwohl eine ernährungsmäßige Übersäuerung besteht, die wir mit 3 Wochen richtiger Ernährung überwunden haben (eigene Erfahrung).

Dass Menschen belebte Wesen sind, denen man alleine mit einer todesbedrohlichen Nachricht ein nicht zu bewältigendes Problem aufbürdet und sie mit der scheinbaren Lösung durch Verstümmelung, Verstrahlung und Vergiftung dem Profit opfert, ist letztendlich pervers.

Meine Darstellungsweise sollte von den Ärzten somit bitte als konstruktiv angesehen werden. Viele progressive Ärzte würden ja auch gerne anders behandeln und wirklich heilen – wenn sie nur dürften.

 

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Ausführlichere Infos zum Buch hier: www.prostatakrebs-besiegen.de

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